Hi, ich bin Fabian und hier lest ihr mehr über meine Motivation zu dieser Seite:

Worum geht es?

Was ist gutes Wirtschaften? Was für Rahmenbedingungen, Unternehmensformen und -persönlichkeiten bedarf es hierfür?

Mit diesen Fragen beschäftige ich mich seit rund acht Jahren. Dabei immer im Blick: Ein zukunftsfreundliches Miteinander zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und der Umwelt, in welcher diese agieren – eben eine futurphile Perspektive.

Zur Zeit fokussiere ich mich dabei auf drei Themen:

  • Social Entrepreneurship: Wie sieht ein Ökosystem aus, welche das soziale Unternehmertum unterstützt? Was sind Barrieren und Chancen?
  • Das Konzept der Transparenz. Wie transparent sollte ein Unternehmen sein, was für Vor- und Nachteile (gerade auch für KMUs) hat es? Wie sieht eine wirkungsvolle Transparenz aus und wer interessiert sich dafür aus welchen Gründen? Auf der Gegenseite: Darf der Kunde Transparenz von Unternehmen fordern, aber gleichzeitig auch die eigenen Daten schützen wollen? Und ist er überhaupt bereit für transparente Unternehmen?
  • Sexappeal für Nachhaltiges Wirtschaften: Wie kann man Unternehmensverantwortung so gestalten und darüber berichten, dass die Zielgruppen sich damit auseinandersetzen? Welche Formate können durch Soziale Medien erstehen? Und hat CSR Humor? Wie kann man junge Menschen im Bereich Nachhaltiges Wirtschaften stärken (CSyeah)?

Begleitet mich bei der Beantwortung dieser und weiteren Fragen, gerne möchte ich auch Eure Meinung dazu erfahren.

Viel Spaß beim Lesen/Schauen/Hören!

Über mich: Fabian Oestreicher

Mein Name ist Fabian Oestreicher (Jahrgang 1989). Zurzeit studiere ich den Master Sustainability Economics & Management in Oldenburg. Ich glaube an das Potenzial von unternehmerischen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen und folge dem Motto Alternativen suchen, wertvoll finden. Dies versuche ich nachzugehen, indem ich anstrebe, ein möglichst vielseitiges Verständnis darüber zu bekommen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.

Neben Praktika in verschiedenen Nachhaltigkeitsabteilungen von Unternehmen und vergangenem Engagement bei BUND, sneep und NachDenkstatt, bin ich auch stets auf der Suche nach Umsetzungsmöglichkeiten eigener Ideen, einen postitiven Fußabdruck zu hinterlassen. Der Podcast CSyeah ist dabei eine neue Form der Ausdrucksmöglichkeit, die ich gerade ausprobiere. Außerdem arbeite ich als Werkstudent bei der Hilfswerft.

Man kann mir vornehmlich auf Twitter und Facebook, aber auch auf Instagram, Youtube und beruflich auf Xing verfolgen.